Erst ein paar Tage ist es her, dass ein Kindermord eine ganze Kleinstadt im Norden Deutschlands erschüttert hat. Wo sich Eltern und Kinder bisher sicher und wohlbehütet gefühlt haben, herrscht nun eine unterschwellige Unsicherheit, die hier und da laut geäußert wird. Doch auch in anderen Bereichen fühlen sich Menschen nicht sicher. Ob dies unbegründet oder nicht ist, spielt für den Betroffenen erst einmal keine Rolle – das Gefühl ist da und beeinträchtigt das Leben. Das Wurzelchakra sollte in solchen Fällen gestärkt werden.

Vertrauen in die Zukunft

Wichtig für das zukünftige Leben eines jeden Menschen ist, dass das Urvertrauen ausreichend ausgeprägt ist. Wenn die Eltern eines Babys gefestigt im Leben stehen, gesund sind und eine liebevolle Beziehung zu ihrem Kind aufbauen können, entsteht das Urvertrauen fast automatisch, wenn keine anderen Umstände dagegen sprechen. Immer mehr Menschen leiden heute jedoch an Depressionen, Burn-Out-Syndrom, chronischen Krankheiten, sind arbeitslos oder blicken der Zukunft aus anderen Gründen mit gemischten Gefühlen entgegen. Dann ist es unter Umständen nicht einfach, dem Kind ein positives Weltbild zu vermitteln.

Bedrohung durch die Umwelt

Aus einer solchen Kindheit können verschiedene Problematiken entstehen. So kann beim Erwachsenen das Gefühl vorherrschen, dass er seine eigene Familie nicht ausreichend mit Geld und Lebensmitteln versorgen kann. Dieses Gefühl kann sogar bestehen, wenn objektiv gesehen genug Einkommen vorhanden ist. Möglich ist außerdem, dass man sich bedroht fühlt. Eine solche Bedrohung kann sowohl körperlich als auch seelisch empfunden werden. Allerdings fühlt man sich bei einem geschwächten Wurzelchakra nicht in der Lage, sich gegen eine solche Bedrohung zu schützen oder zu wehren.
Ist das Wurzelchakra blockiert und kann nicht frei schwingen, haben die Betroffenen unter Umständen das Gefühl, dass sie alleine und auf sich gestellt sind. Nur wenige Menschen können dieses Gefühl ertragen und daraus Kraft ziehen, die Herausforderungen zu meistern. Oft kommt die Angst hinzu, dass man die selbst gestellten Ziele nicht erreichen kann.

Durch Meditation das Wurzelchakra stärken

Eine solche Lebensphase alleine zu bewältigen ist schwer. Wenn Du unter solchen Gefühlen leidest, solltest Du nicht allzu lange damit alleine bleiben. Ein erster Versuch besteht darin, dein Wurzelchakra zu stärken. Eine kleine Meditation kann dir dabei helfen. Nachdem Du dich in ruhiger und entspannter Atmosphäre auf deinen Atem konzentriert hast, stell dir vor, wie beim Einatmen leuchtend weißes Licht in dein Wurzelchakra fließt und sich dort zu einer roten Lichtkugel konzentriert. Mit jedem weiteren Atemzug wächst diese Kugel an. Wenn Du der Meinung bist, die rote Kugel könne nicht weiter wachsen, beende die Meditation. Bemerkst Du eine Besserung deiner Beschwerden, wiederhole die Meditation des Wurzelchakras täglich, bis es dir wieder gut geht.
Warst Du schon in einer solchen oder ähnlichen Situation? Ich würde mich freuen, wenn Du mir und den Lesern erzählen würdest, wie Du es geschafft hast, dich aus diesen Gedanken zu befreien.

Da bei Gefühlen, alleine in der Welt auf sich gestellt zu sein, sich bedroht zu fühlen oder mit Versagensängsten konfrontiert zu werden, auch behandlungsbedürftige Krankheiten dahinter stehen können, solltest Du allerdings bei schweren Verläufen nicht allzu lange versuchen, dich selbst zu therapieren.