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Chakren – die Energiezentren des Körpers

Energiezentren des Menschen zwischen dem physischen und dem feinstofflichen Körper werden als Chakren bezeichnet. Sieben dieser Chakren, die Hauptenergiezentren, werden entlang der Wirbelsäule des Menschen gedacht. Andere Auffassungen lokalisieren sie an der senkrechten Mittelachse des Körpers. Die Verbindung der Hauptenergiezentren soll durch einen Energiekanal erfolgen. Diese Vorstellung wird im Yoga vermittelt.

Einfluss der Chakren auf den Körper

Was passiert bei Störungen oder Blockaden des Energieflusses? Hier wird sowohl ein negativer Einfluss auf die korrespondierenden Organe (physische Einwirkung), als auch ein negativer Einfluss auf die Psyche angenommen. Daraus wird geschlussfolgert, dass die Behebung der Störungen oder Blockaden des Energieflusses zwischen den Chakren einen positiven Einfluss auf Körper, Seele und Geist hat und damit zur Heilung des Menschen beiträgt.

Welche Möglichkeiten der Unterstützung existieren?

Yoga bietet eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen. Durch ständige Wiederholung der Übungen wird ein Einschleifen der Abläufe im Körper erreicht. Auf diese Weise können ,ähnlich der Wirkungsweise des Pawlowschen Reflexes, Wirkungsmechanismen der Verbesserung von Körperzuständen erzielt werden. Die Energie eines Chakras kann durch Heilpflanzen unterstützt und positiv beeinflusst werden. Alle Heilkräuter, die geeignet sind, Erschöpfungszustände positiv zu beeinflussen, können auch einen Einfluss auf die Chakren ausüben. Unter anderem sind das Ginseng, Guarana, Kolabaum, Matebaum und Taigawurzel. Wie diese Heilpflanzen wirken, ist im Einzelnen noch nicht einhundertprozentig erforscht. Die jahrhundertalten Erfahrungswerte der Menschen zeigen aber die Wirksamkeit dieser Heilmittel. Die Gewissheit der Wirksamkeit der Heilkräuter liegt in ihrem natürlichen Ursprung. Nicht umsonst sagt der Volksmund: “gegen jedes Mittel ist ein Kraut gewachsen”. Das trifft für Gift ebenso zu wie für heilende Kräfte. Die Menge macht es. Deshalb ist es auch so wichtig, die Erfahrungswerte älterer Generationen ernst zu nehmen und ständig neu zu überprüfen.

Bildnachweis: iStock.com/Laoshi