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Jeden Tag treffen wir Menschen Entscheidungen, viele davon sind unbedeutend und dem Alltagsleben geschuldet, manche geschehen unbewusst oder automatisch, weil sie jeden Tag aufs Neue gefällt werden müssen: z. B. Müsli zum Frühstück oder lieber ein Toast mit Honig.

Doch immer wieder stehen wirklich schwierige Entscheidungen an, die sich auf praktische Dinge beziehen können wie eine notwendige Anschaffung und oder die Anmietung einer neuen Wohnung. Auch ein Jobwechsel oder die Entscheidung, von nun an selbstständig zu arbeiten, kann zu den schwierigen Entscheidungen gehören, die wir nicht allein treffen wollen. Oft benötigen wir dann den Rat eines Experten oder eines guten Freundes, der uns und unsere Bedürfnisse gut kennt. Der uns entweder rät, eine gewisse Risikobereitschaft zu zeigen, oder uns vor einem voreiligen Schritt warnt. Gerade im Berufsleben kann dies von Bedeutung sein, weil wir nicht wissen, wie lange wir gesund und arbeitsfähig sein werden. Ein vertrauensvolles Gespräch kann unser Wurzelchakra öffnen und uns die notwendige Erdung verschaffen, um eine pragmatische Entscheidung zu treffen.

Außerdem gibt es immer wieder emotionale Entscheidungen, die uns zu schaffen machen. Sie können sich beispielsweise auf die Familie beziehen: Nehmen wir unsere alte Mutter zu uns und kümmern uns selbst um ihre Pflege, oder legen wir diese Aufgabe in die Hände von Fachkräften, die wir dafür bezahlen? Dafür gibt es viele Pro- und Kontra-Argumente, und es ist nicht immer leicht, zwischen dem Gefühl der Verpflichtung und der tief empfundenen Verbundenheit zu einem Menschen den goldenen Mittelweg zu finden – weil es ihn manchmal auch gar nicht gibt.

Auch die Kindererziehung verlangt immer wieder neue Entscheidungen, die manchmal sehr spontan getroffen werden müssen, um Unheil von unseren Sprösslingen abzuwenden oder um einzuschreiten, wenn wir erkennen, dass sich unser Kind auf einem Irrweg befindet.

In der Liebe und in der Partnerschaft sind ferner diverse Entscheidungen immer aufs Neue relevant. Trennung, Trennung auf Zeit oder eine gemeinsame Therapie, wenn das Gefühl aufkommt, dass die Beziehung stagniert und ein Paar nicht mehr glücklich miteinander ist? Oder die Entscheidung, dass sich ein Partner mit Suchtproblemen oder psychosomatischen Störungen in Behandlung begibt, um die gemeinsame Zukunft nicht zu gefährden. Auch hier kann Hilfe eingeholt werden z. B. bei Beratungsstellen, oder Angehörige und Freunde stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Wie wir auch immer handeln – die meisten Entscheidungen kann uns niemand abnehmen. Aber im inneren Dialog, im Gebet oder im Gespräch mit anderen Menschen zeigt sich uns oft der richtige Weg.

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