Aurafotografie

AurafotografieWenn alle Chakren frei und gleichmäßig schwingen, sind wir gesund und fühlen uns gut. Bei den meisten Menschen sind einzelne Chakren jedoch stärker ausgeprägt als andere, was zu Symptomen beziehungsweise Beschwerden im körperlichen oder seelischen Bereich führen kann. Eine Möglichkeit, diese Stärke der Chakren zu beurteilen, liegt in der Wahrnehmung der Aura. Es gibt Menschen, die die Aura sehen können und mit diesem Wissen Veränderungen im Leben bewirken können. Wenn Du niemanden kennst, der mit dieser Fähigkeit ausgestattet ist, hast Du die Möglichkeit, deine Aura mit speziellen Geräten fotografieren zu lassen.

Deutung des Aurafotos

Besonders auf Esoterikmessen finden sich immer wieder Aurafotografen, die deine Aura fotografieren können. Wenn das Foto sichtbar ist, erkennt man die Person, die von einer Art farbigen Wolke umgeben ist. Je nach Stärke der einzelnen Chakren kann diese Wolke in den Farben variieren. Aurafotografen beziehungsweise Auraberater können anhand dieser Fotografie Emotionen, Themen, Einflüsse von Vergangenheit und Zukunft sowie die Gegenwart deuten. Mit Hilfe von verschiedenen Verfahren können sie nun Einfluss auf die Aura nehmen und so möglicherweise vorhandene Beschwerden lindern.

Chakren beeinflussen Aura

Ein Aurafoto gliedert sich in verschiedene Bereiche auf, die jeweils für unterschiedliche Positionen stehen. Die Bewusstseinsebene ist ebenso zu sehen wie der Willen, Einflüsse, die von außen auf die Seele treffen, der gegenwärtige und vergangene emotionale Zustand sowie die Ausprägung der weiblichen und männlichen Seite des Fotografierten. Werden diese Bereiche in ihrer Ganzheitlichkeit betrachtet, kann der Aurafotograf einige Aussagen über die entsprechende Persönlichkeit machen.
So steht die Farbe Rot in einer Aurafotografie für Kraft, Vitalität und Sexualität. Orange ist die Lebensfreude, Gelb die Kraft der Gedanken und Indigo die Intuition. Durch die Farben der Chakren verändert die Aura ihre Farbe, wenn der Mensch zum Beispiel emotional beeinflusst wird. Da jedes Chakra seine eigene Farbe hat, ist es möglich, dass diese in einem Aurafoto zu sehen ist.

Durch die Aura helfen

Nicht nur in den Farben kann eine Aura Unterschiede vorweisen. Auch in Größe und Form kann sie variieren. Die Größe ist abhängig davon, wie viel Energie der Fotografierte besitzt. Wenn Vergleichsmöglichkeiten zu vorherigen Fotografien bestehen, kann der Auraberater erkennen, ob zur Zeit ein Mangel oder Überfluss an Energie vorhanden ist.
Allerdings solltest Du von einem Auraberater Abstand nehmen, der deine Aura bewertet; ein Gut oder Schlecht gibt es in diesem Zusammenhang nicht. Eine negative Bewertung ist nicht nur unangebracht, sie kann den Betroffenen zudem in eine falsche Richtung lenken, wenn zum Beispiel durch viel Rot statt Lebenskraft Aggressivität gedeutet wird.

Hast Du bereits eine Aurafotografie von dir machen lassen? Ich würde mich freuen, wenn Du mir und den Lesern dieses Blogs von deinen Erfahrungen erzählen würdest.

Sicherheit erleben und verstärken

sicherheitErst ein paar Tage ist es her, dass ein Kindermord eine ganze Kleinstadt im Norden Deutschlands erschüttert hat. Wo sich Eltern und Kinder bisher sicher und wohlbehütet gefühlt haben, herrscht nun eine unterschwellige Unsicherheit, die hier und da laut geäußert wird. Doch auch in anderen Bereichen fühlen sich Menschen nicht sicher. Ob dies unbegründet oder nicht ist, spielt für den Betroffenen erst einmal keine Rolle - das Gefühl ist da und beeinträchtigt das Leben. Das Wurzelchakra sollte in solchen Fällen gestärkt werden.

Vertrauen in die Zukunft

Wichtig für das zukünftige Leben eines jeden Menschen ist, dass das Urvertrauen ausreichend ausgeprägt ist. Wenn die Eltern eines Babys gefestigt im Leben stehen, gesund sind und eine liebevolle Beziehung zu ihrem Kind aufbauen können, entsteht das Urvertrauen fast automatisch, wenn keine anderen Umstände dagegen sprechen. Immer mehr Menschen leiden heute jedoch an Depressionen, Burn-Out-Syndrom, chronischen Krankheiten, sind arbeitslos oder blicken der Zukunft aus anderen Gründen mit gemischten Gefühlen entgegen. Dann ist es unter Umständen nicht einfach, dem Kind ein positives Weltbild zu vermitteln.

Bedrohung durch die Umwelt

Aus einer solchen Kindheit können verschiedene Problematiken entstehen. So kann beim Erwachsenen das Gefühl vorherrschen, dass er seine eigene Familie nicht ausreichend mit Geld und Lebensmitteln versorgen kann. Dieses Gefühl kann sogar bestehen, wenn objektiv gesehen genug Einkommen vorhanden ist. Möglich ist außerdem, dass man sich bedroht fühlt. Eine solche Bedrohung kann sowohl körperlich als auch seelisch empfunden werden. Allerdings fühlt man sich bei einem geschwächten Wurzelchakra nicht in der Lage, sich gegen eine solche Bedrohung zu schützen oder zu wehren.
Ist das Wurzelchakra blockiert und kann nicht frei schwingen, haben die Betroffenen unter Umständen das Gefühl, dass sie alleine und auf sich gestellt sind. Nur wenige Menschen können dieses Gefühl ertragen und daraus Kraft ziehen, die Herausforderungen zu meistern. Oft kommt die Angst hinzu, dass man die selbst gestellten Ziele nicht erreichen kann.

Durch Meditation das Wurzelchakra stärken

Eine solche Lebensphase alleine zu bewältigen ist schwer. Wenn Du unter solchen Gefühlen leidest, solltest Du nicht allzu lange damit alleine bleiben. Ein erster Versuch besteht darin, dein Wurzelchakra zu stärken. Eine kleine Meditation kann dir dabei helfen. Nachdem Du dich in ruhiger und entspannter Atmosphäre auf deinen Atem konzentriert hast, stell dir vor, wie beim Einatmen leuchtend weißes Licht in dein Wurzelchakra fließt und sich dort zu einer roten Lichtkugel konzentriert. Mit jedem weiteren Atemzug wächst diese Kugel an. Wenn Du der Meinung bist, die rote Kugel könne nicht weiter wachsen, beende die Meditation. Bemerkst Du eine Besserung deiner Beschwerden, wiederhole die Meditation des Wurzelchakras täglich, bis es dir wieder gut geht.
Warst Du schon in einer solchen oder ähnlichen Situation? Ich würde mich freuen, wenn Du mir und den Lesern erzählen würdest, wie Du es geschafft hast, dich aus diesen Gedanken zu befreien.

Da bei Gefühlen, alleine in der Welt auf sich gestellt zu sein, sich bedroht zu fühlen oder mit Versagensängsten konfrontiert zu werden, auch behandlungsbedürftige Krankheiten dahinter stehen können, solltest Du allerdings bei schweren Verläufen nicht allzu lange versuchen, dich selbst zu therapieren.