Aromen

Aromatherapie für die Chakren

Die Aromatherapie hat in der Naturheilkunde schon seit langem ihren festen Platz. Auch im esoterischen Bereich werden ätherische Öle eingesetzt, zum Beispiel um Chakren zu öffnen oder zu aktivieren.

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Wie ätherische Öle wirken

Ätherische Öle werden aus Heilpflanzen gewonnen und besitzen eine Wirkung auf Körper und Seele. Sind die Chakren blockiert und können nicht frei schwingen, kann sich dies in psychischen oder physischen Beschwerden äußern.
Die ätherischen Öle werden auf vielfache Art und Weise vom menschlichen Organismus verarbeitet. Zum einen werden sie über den Geruchsinn wahrgenommen; neben dem reinen Geruch vermitteln Gerüche Gefühle, Erinnerungen und lösen verschiedene Körperfunktionen aus. Beim Inhalieren haben die Öle zum einen eine direkte Wirkung auf die Atemwege, aktivieren aber auch gleichzeitig das entsprechende Chakra, sodass Beschwerden gelindert werden können.
Eine weitere Möglichkeit ist das Auftragen auf die Haut über eine Massage im Bereich der Chakren. Um die Haut nicht zu reizen, sollte das Öl allerdings in geruchsneutralem Trägeröl wie Sonnenblumenöl oder Mandelöl stark verdünnt werden.
Neben einer Massage bieten sich bei allen ätherischen Ölen die Anwendung über eine Duftlampe oder eines Bades mit ein paar Tropfen Öl und einem Emulgator wie Sahne an.

Aktivierung der Chakren mit Aromaölen

Das streng und würzig riechende Nelkenöl eignet sich zur Aktivierung des Wurzelchakras. Es ist entspannend und öffnet, um Vergangenes loszulassen. Loslassen ist nicht nur in bestimmten seelischen Bereichen sehr wichtig; auch bei Darmerkrankungen, die durch ein gestörtes Wurzelchakra hervorgerufen werden, geht es im übertragenen Sinn um Loslassen. Bei einer Massage mit Nelkenöl wird der Steißbeinbereich sowie das Gesäß eingerieben.

Das Sakralchakra hat einen besonderen Bezug zu den Sexualorganen. Ylang-Ylang riecht süßlich und blumig, regt die Sinne an und aphrodisiert. Außerdem beruhigt es nach Enttäuschung und löst Gefühle, die sonst nicht an die Oberfläche kommen können. Am Unterbauch einmassiert, kann Ylang-Ylang am Besten seine Wirkung entfalten.

Kommt es zu Krämpfen und Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, kann das Solarplexus Chakra blockiert sein. Lavendelöl wirkt entspannend und löst so Krämpfe. Seine entspannende Wirkung hat es nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche. Massiert wird mit Lavendelöl der Solarplexus.

Blumig wie ein Damenparfum riecht Jasmin. Es ist anregend, verhilft zu mehr Energie und bringt Unbeschwertheit. Beschwerden am Herzen können durch ein blockiertes Herzchakra hervorgerufen werden. Funktioniert das Herz nicht einwandfrei, finden sich oft sich Symptome wie Müdigkeit und Leistungsabnahme. Über die Aktivierung des Herzchakras kann man unterstützend tätig werden. Auf der Brust wird dazu Jasminöl zur Massage verwendet.

Beim gestörten Halschakra kommen solche ätherischen Öle zum Einsatz, die man traditionell bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit verwendet: Eukalyptus, Kampfer oder Pfefferminze werden auf Hals und Nacken aufgetragen und einmassiert.

Jasminöl kommt nicht nur beim Herzchakra zur Anwendung, sondern hilft auch dem Dritten Auge, dem Stirnchakra. Neben seiner Energie, die es verleiht, regt es außerdem die Phantasie an. Auch Minzöl wirkt belebend und gleichzeitig klärend, so dass es bei körperlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Verstimmungen, die durch ein schlecht schwingendes Chakra hervorgerufen werden, seine Wirkung zeigen kann.

Weihrauchöl, welches schon immer eine besondere Beziehung zum Göttlichen hatte, wird bei der Behandlung des Kronenchakras eingesetzt.

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