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Pflanzen und Kräuter in der Chakrenlehre

Jedes Chakra besitzt individuelle Eigenschaften. Eine Störung oder Blockade der einzelnen Chakren kann sich demnach sehr unterschiedlich manifestieren. Ebenso kann die Energie in den verschiedenen Chakren mit unterschiedlichen Methoden, wie Übungen (sowohl Sport als auch Entspannung), Meditation, Düften und Kräutern wieder in Fluss gebracht werden.

Seit Jahrhunderten verwenden die Menschen Pflanzen und Kräuter für medizinische, spirituelle und volkstümliche Zwecke. Überall auf der Welt arbeiteten Medizinmänner, Schamanen, Kräuterfrauen und Heiler mit Mitteln aus der Botanik, um Schmerzen zu lindern, Wunden zu verschließen, Krankheiten zu heilen, Göttern zu huldigen oder Geister zu beschwören. All dies wird seit 1895 unter dem Begriff der “Ethnobotanik” zusammengefasst, die die Lehrer von den Pflanzen und ihrer Nutzung durch den Menschen beschreibt. Im Zusammenhang mit Chakren spielt die Ethnobotanik eine große Rolle, da die Wirkstoffe von bestimmten Kräutern sich positiv auf die Energiezentren des Körpers auswirken. Diese Wirkstoffe können sowohl über die Haut, als auch über Mund und Nase in den Körper gelangen. (Quelle: www.asklepios-seeds.de/ethnobotanik)

Heilkräuter stimulieren und befreien die Chakren

Im Volksmund heißt es, dass für jedes Leiden ein Kraut gewachsen ist. Dies gilt auch für jedes Chakra. Die verschiedenen Kräuter stehen in enger Verbindung mit dem Wesen der Chakren und wirken positive auf ihren jeweiligen Energiefluss. Die Heilkräuter können entweder als Öl auf die Hautregion der jeweiligen Energiezentren aufgetragen werden oder einfach auf die Haut gelegt werden. Eine weitere Möglichkeit ist, die jeweiligen Heilkräuter in (jeweils chakren-farbige) Kissen einzunähen, die auf die Chakren aufgelegt werden, oder aus bestimmten Kräutern Tee zuzubereiten.

Kräuter des Wurzelchakras (Farbe: rot)

Das Wurzelchakra am unteren Ende der Wirbelsäule steht für die Erdung des Körpers, Ausdauer und Lebenswille. Es beeinflusst die Produktion des Stresshormons Adrenalin und kann daher mit beruhigenden Kräutern wie Baldrian, Holunder oder Lindenblüten ausgeglichen werden.

Kräuter des Sakralchakras (Farbe: orange)

Das Sakralchakra im Beckenraum steht für Sexualität, Lebensfreude und Fortpflanzung und regelt die Funktion von Nieren und Blase, die mit harntreibenden Heilkräutern wie Petersilie, Brennnessel oder Scharfgarbe aktiviert werden kann.

Kräuter des Nabelchakras (Farbe: gelb)

Das Nabelchakra liegt auf dem „Sonnengeflecht“ bei Magen, Darm, Leber und Milz und regelt daher Verdauung und Entgiftung des Körpers. Dementsprechend gelten als Kräuter für das Nabelchakra krampflösende und beruhigende Pflanzen wie Kamille, Fenchel oder Wacholder.

Kräuter des Herzchakras (Farbe: grün)

Das Herzchakra ist für die Energie von Lunge und Herzen zuständig, sorgt dafür, dass wir ein offenes Herz haben, Toleranz zeigen und Liebe empfinden. Melisse, Weißdorn und Thymian mit ihren herzstärkenden Eigenschaften sind die typischen Heilkräuter des Herzchakras, für zusätzliche Stärkung sorgen Tees aus Jasmin und Rosenblüten.

Kräuter des Halschakras (Farbe: hellblau)

Das Halschakra liegt am Kehlkopf und manifestiert seine Blockaden in Halsschmerzen, Nackenverspannungen und Husten. Kräuter, die dem Hals gut tun, wie Pfefferminze, Salbei oder Huflattich, unterstützen auch den Energiefluss im Halschakra.

Stirnchakra (Fabe: dunkelblau)

Das Stirnchakra wird auch als „drittes Auge“ bezeichnet und äußert Störungen in Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten. Um „den Kopf frei zu bekommen“ helfen Jasmin, Minze, Fichte und Johanniskraut.

Scheitelchakra (Farbe: violett)

Das Scheitelchakra verbindet uns mit dem Himmel und steht für Spiritualität, Gottvertrauen und Erleuchtung. Unterstützend wirken hier Hagebutte, Basilikum und Bitterorange, deren Wirkung durch Räucherwerk aus Rosenholz, Weihrauch oder Kastanie verstärkt wird.

Bildnachweis: iStock.com/Avalon_Studio

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Yoga Arten im Überblick

Die wichtigsten Yoga-Arten im Überblick
Yoga wird auch in der westlichen Welt immer beliebter. Doch die Meditationsform ist keine Erscheinung der neueren Sportkultur. Bereits seit vielen Jahrhunderten üben die Menschen östlicher Kulturen Yoga aus, um den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Mit dieser Sportart kann Stress gelindert werden und das Bewusstsein für den eigenen Körper steigt. Der Geist findet zu seiner inneren Mitte und ist ausgeglichen. Neben verschiedenen Übungen, die die Koordination schulen sollen, stehen auch Atemübungen auf dem Programm. Die Varianten des Yoga sind dabei sehr unterschiedlich.

Welches Yoga ist für mich das richtige?
Neben den traditionellen Formen gibt es vor allem in Europa immer neuere Varianten. Sie kombinieren verschiedene Übungen und Sportarten miteinander. Dabei sind die Präferenzen sehr unterschiedlich. Diese hängen einerseits vom individuellen Alter und Fitnesszustand ab, auf der anderen Seite spielen aber auch Aspekte, wie die Gruppengröße und die Kursleitung eine wesentliche Rolle. Um herauszufinden, welche Form des Yoga für wen geeignet ist, sollten die verschiedenen Varianten ausprobiert werden.

Hatha Yoga
Diese Form beschäftigt sich vor allem mit den körperbetonten Übungen. Übersetzt bedeutet der Begriff “Hatha” soviel wie Kraft oder Gewalt. Gewalt steht dabei aber nicht im Fokus dieser Praktik. Vielmehr kommt es darauf an, die Übungen mit einer größtmöglichen Körperspannung kraftvoll durchzuführen. Dabei spielt auch der Atem eine große Rolle. Während der Trainingseinheit sollen die Teilnehmer darauf achten, dass sie gleichmäßig atmen und nicht verkrampfen. Dadurch wird das Bewusstsein für das Atmen gestärkt, wodurch auch Stresssituationen besser überstanden werden können. Neben der Beweglichkeit des Körpers wird bei dieser Form auch der Gleichgewichtssinn gefördert. Außerdem werden ganz nebenbei die Muskeln gestärkt.

Iyengar Yoga
Bei dieser Variante, welche nach seinem Erfinder benannt wurde (B.K.S. Iyengar, *1918, Indien), spielen Hilfsmittel eine große Rolle. Während den Trainingseinheiten finden beispielsweise Matten, Klötze und Gurte, aber auch Stühle Verwendung. Die Hilfsmittel sollen es ermöglichen, auch schwierige Haltungen einnehmen zu können. Auch bei einfachen Übungen werden sie verwendet, damit der Teilnehmer eine intensivere Wahrnehmung des Körpers erlangt. Die Technik sowie die individuelle Ausdauer sind wichtige Aspekte. Außerdem sollen die Übungen äußere Faktoren, wie Wetter und Tageszeit, auf den seelischen und körperlichen Zustand des Teilnehmers abstimmen.

Kum Nye
Diese als Heilyoga bezeichnete Form stammt aus Tibet und wird von buddhistischen Mönchen praktiziert. Hierbei beschränken sich die Übungen auf die Körperhaltung. Im bewegungslosen Sitzen sollen die Teilnehmer auf ihre Atmung achten. Werden Bewegungen ausgeführt, so erfolgen diese in langsamer und konzentrierter Form. Das Bewusstsein soll auf den Körper gerichtet werden. Auch Selbstmassagen und die Stimulation von Druckpunkten spielen beim Kum Nye eine wesentliche Rolle. Diese Praktik wurde in einigen modernen Yogaformen als Grundlage herangezogen. In der Mindfulness-Based Stress Reduction finden die Übungen Anwendung. Dabei steht die Reduktion von Stress an oberster Stelle.

Power Yoga
Hierbei führen die Teilnehmer kraftvolle Übungen aus. Das Yogaprogramm hat seinen Ursprung in den USA und wurde von Bryan Kest (*1967) speziell für Schauspieler und Tänzer entwickelt. Grundlage bieten die Übungen aus dem Hatha Yoga. Beim Power Yoga werden diese Übungen mit geschmeidigen Bewegungsabläufen miteinander kombiniert. Auch die Atmung ist ein wichtiger Aspekt. Die Teilnehmer sollen lernen, bewusst zu atmen. Dadurch wird nicht nur das Körpergefühl verbessert. Auch der Stoffwechsel wird dadurch angeregt. Diese Yogaform ist für alle Menschen geeignet, die ihre Konzentration verbessern wollen. Nebenbei wird auch die Motorik des Körpers trainiert. Außerdem baut der Körper Muskelmasse auf und die Beweglichkeit wird verbessert. Wichtig ist aber, dass der Körper nicht überlastet wird. Das Ziel ist eine gleichmäßige Energiebilanz.

Chakra Yoga
Beim Chakra Yoga werden Energiezentren bewusst in den Übungen fokussiert. Die Energiezentren verlaufen entlang der Wirbelsäule und können mit den anatomischen Nervenzentren verglichen werden. Bei dieser Variante des Yoga geht es darum, die Zentren in ein Gleichgewicht zu versetzen. Die Stärkung des Immunsystems und die Stabilisierung des Kreislaufsystems bilden dabei eine wichtige Basis. Dadurch werden auch die Organe in ihrer Funktion positiv unterstützt. Umgesetzt werden diese Ziele durch meditative Einheiten. Aufgrund der positiven Folgen auf den Geist kann diese Variante auch bei psychischen Problemen angewendet werden.

Fazit: Wer lernen möchte, wie er den Stress im Alltag besser überstehen kann, der hat mit einem Yogakurs die richtige Wahl getroffen. Allerdings gibt es viele verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Übungen und Zielen. Schnupperkurse oder spezielle Yoga Reisen für Anfänger können dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen. Der persönliche Zustand sollte bei der Wahl miteinbezogen werden. Auch das Ziel, was jeder Einzelne mit Yoga verfolgen möchte, beeinflusst die Entscheidung.

Bildnachweis: iStock.com/GlobalStock

Eine Reise nach Indien

Indien ist ein Land voller Gegensätze. Es ist ein Land der eisigen Gebirge und tropischen Dschungel und der prunkvollen Nobelviertel und ärmlichen Slums. Doch es ist ebenso das Land des Hinduismus und einer ausgeprägten spirituellen Kultur.

Der Aschram: Meditation in Indien

Was hierzulande das Kloster ist, ist in Indien der Aschram. Aschram bedeutet soviel wie „Ort der Anstrengung“ und ist auf die vier Lebensstadien im Hinduismus zurückzuführen. Im Aschram werden die Schüler von einem Guru geführt und in den spirituellen Praktiken gelehrt. Andere Aufgaben wie Mantras rezitieren, Gebete sprechen und Vorträge halten werden von den Yogis übernommen. Die Bewohner der Aschrams führen ein asketisches Leben und die Tage werden überwiegend mit Meditation, Arbeit und Beten gefüllt.

In Indien gibt es zahlreiche Aschrams. Einige lassen Besucher von Außerhalb zu, verlangen jedoch eine Anpassung an die Gepflogenheiten und den täglichen Ablauf. Erfahrungen im klösterlichen Leben und Kenntnisse im Hinduismus sind deshalb von Vorteil. Bekannte Aschrams stehen in Agra, Puducherry, Rishikesh und Ahmedabad. In Letzterem übte Mahatma Gandhi einige Jahre die tägliche Praxis.

Tantra und die Chakren

Auch beim Tantra geht es um die Energiezentren. In Indien finden sich viele Tantra-Institute, die Besucher in den unterschiedlichen Elementen des Tantrismus lehren. Zentren finden sich in der Stadt Delhi, aber auch in kleineren Provinzen. Möchte man sich als Indien-Reisender in einem der Institute einschreiben, sollte man jedoch auf einige Dinge achten, um vor Betrügern sicher zu sein. So spielt die Erfahrung der Gruppenleiter eine große Rolle und auch die Dauer des Seminars ist wichtig. Heilung und persönliches Wachstum brauchen Zeit, weshalb günstige Wochenend-Seminare wenig Nutzen haben.

Speziell im Tantra spielt auch Achtsamkeit und Respekt eine große Rolle. Deshalb sollten Seminare erst gebucht werden, wenn bereits im Vorhinein ein Kontakt zu den Veranstaltern hergestellt wurde. Schnupperkurse können eine Möglichkeit sein, schon einmal einen Einblick in die umfangreiche Lehre des Tantrismus zu bekommen. Spezielle für die Aktivierung der Chakren kann das hautnahe Erleben der verschiedenen Praktiken eine große Hilfe sein.

Pilgerziele im Land der tausend Farben

Das wohl wichtigste Ziel für viele Indien-Reisende ist der Ganges. Der Fluss wird im Hinduismus als heilig angesehen und gilt als Personifikation der Göttin Ganga. Viele Hindus reißen am Ende ihres Lebens nach Varanasi, um dort am Ganges zu sterben. Danach soll die Asche der Toten im Fluss verstreut werden. Der Ganges hat dementsprechend eine enorme Anziehungskraft auf Gläubige aus aller Welt. Möchte man die indische Kultur verstehen, ist ein Besuch unabdingbar. Aufgrund der hohen Abwasserbelastung sollte auf ein Bad im Ganges jedoch verzichtet werden, wenn man als Pilger zugegen ist.

Auch Velankanni in Südindien ist ein lohnenswertes Ziel. Der Ort ist für seine Marienerscheinung bekannt. Zwar ist Velankanni ein christlicher Wallfahrtsort, doch in der Nähe der geheiligten Stätte finden sich auch hinduistische Aschrams und einige Einrichtungen, die eine esoterische Lebensweise vermitteln. Generell sind kleinere Provinzen wie Nagapattinam für Sehenswürdigkeiten bekannt, die eine Menge mit der indischen Esoterik und der Kultur des Landes zu tun haben. Auch die bodenständige Lebensweise der Inder einmal mitzuerleben, kann helfen, den eigenen Glauben besser zu verstehen und zu festigen und die Kraft der Chakren zu erneuern.

Einige praktische Reisetipps

  • Vorab gut über die Kultur informieren und diese respektieren
  • Offen und freundlich auf die Menschen zugehen
  • Keine spezielle Erwartungshaltung haben, sondern offen alle neuen Eindrücke empfangen
  • Versicherungsschutz im Ausland prüfen, ggf. Auslandskrankenversicherung abschließen – mehr Infos
  • Reise- und Sicherheitshinweise beachten

Feng Shui

Der Begriff Feng-Shui kommt aus dem Chinesischen und bedeutet „Wind“ und „Wasser“. Die Lehre des Feng-Shui ähnelt der des indischen Vastu- oder Zen-Minimalismus. Als jeweilige Harmonie-Lehre ist es ihr Ziel, Menschen zu inspirieren, damit sie im physischen und psychischen Gleichgewicht sowie harmonischen Umfeld leben.

Zusammenhang zwischen Wohnumfeld und Psyche

Heraklit prägte den Satz: „Die schönste Harmonie entsteht durch das Zusammenbringen der Gegensätze“ und Ernst von Feuchtersleben stellte fest: „In einem aufgeräumten Zimmer ist auch die Seele aufgeräumt.“

Die Wohnung ist das Spiegelbild derer, die darin wohnen. Jedes Zuhause wird individuell geschmackvoll eingerichtet und gestaltet. Im persönlich ausgewählten Wohnungsstil wie klassisch, futuristisch, minimalistisch oder modern fühlen sich die einzelnen Bewohner meistens wohl. Grundvoraussetzung ist eine gewisse Ordnung, die für das Wohlbefinden und Gleichgewicht des Menschen wichtig ist.

Unordnung, Unübersichtlichkeit der alltäglichen Gegenstände und Kleidung, überflüssige Dinge und Wohnräume, die „vollgestellt“ sind, blockieren den Energiefluss. Unnütze oder defekte Gegenstände sollten entsorgt werden, um mehr „Raum“ zu schaffen. Regelmäßiges Entrümpeln in den Schränken, Ablagen oder Nebenräumen gehört für ein gesundes Wohnklima dazu. Das bewusste Aufräumen beseitigt Blockaden und negativ wirkende Energiefelder, die sich nicht nur optisch unangenehm auswirken, sondern auch regelrecht auf den „Geist“ gehen.

Grünpflanzen (keine welken!), harmonische Farbgestaltungen, Zimmerbrunnen, Kaminfeuer oder warme und beruhigende Lichtquellen wirken positiv auf die menschliche Psyche. Die Anordnungen der Einrichtungsgegenstände und die Raumgestaltung im Sinne von Feng-Shui wirken sich positiv auf das Umfeld und letztendlich auf die Gesundheit aus. Wem die notwendigen Intuitionen fehlen, um sein Umfeld gesundheitsbewusst zu gestalten, kann in der Feng-Shui-Lehre hilfreiche Anregungen erhalten.

Mit Energie „wohnen“

Eine energetisch ausgewogene Wohnung nach Feng-Shui bedeutet Harmonie mit dem Wohnumfeld und der Umgebung. Eine unbehagliche Wohnung, der falsche Standort des Bettes oder die frei stehende Couch trägt nicht selten zu Schlafstörungen bei. Zu stark ist der Energiefluss, wenn das Bett direkt zwischen Fenster und Tür positioniert ist. Diese Ursache für eine gestörte Nachtruhe kann einfach behoben werden. Den nötigen Schutz bietet die Wand. Alternativ mit einem Möbelstück (Kommode), einer großen Grünpflanze oder einem Raumteiler eine „Schutzwand“ aufstellen.
Im Arbeitszimmer sollte der Blick zur Tür frei (Kontrollmöglichkeit) und der Rücken geschützt sein. Die dementsprechende Sitzposition dient der besseren Konzentration.

Harmonie im Eingangsbereich der Wohnung schaffen heißt, dass die Garderobe in Schränke verstaut wird. Die meiste Energie („Qi“) fließt zur Haus- oder Wohnungstür herein.

Richtig platzierte Spiegel (beispielsweise an der Tür zum Bad) oder kleine Figuren als „Wächter“ sorgen dafür, dass die Energie im Raum bleibt.
Grünpflanzen tun nicht nur dem menschlichen Auge gut, sondern ihre Farbe zieht die Energie nach oben. Der Raum wird belebt. Landschaftsbilder im Wohnbereich tragen ebenfalls zum harmonischen Gesamtbild bei.

Die Raumgestaltung sollte aufeinander abgestimmt werden. Das Interieur muss mit der Gestaltung von Wänden, Decke, Boden und Fenster im Einklang sein. Mit dem idealen Zusammenspiel von Einrichtung, Farben und der Möglichkeit zur Entspannung oder Meditation können Chakras stimuliert und eventuelle Blockaden gelöst werden.

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Mykotherapie

Die Mykotherapie ist ein Zweig der Naturheilkunde und beschäftigt sich mit der Anwendung von speziellen sogenannten Heil- und Vitalpilzen für therapeutische Zwecke. Diese Therapieform wurde erstmals in der Traditionellen Chinesischen Medizin beschrieben und angewendet. Auch in unseren Breiten ist die Anwendung von Pilzen zu bestimmten therapeutischen Zwecken seit Jahrhunderten in der Volksmedizin verankert.

Wie wirken Heil- und Vitalpilze?

Pilze stammen aus der Natur und enthalten wichtige pharmakologische Substanzen. Die Medizinalpilze bekämpfen nicht die Krankheit an sich, sondern sollen regulierend in die Körperfunktionen eingreifen. Das Ziel der Mykotherapie ist die ganzheitliche Therapie. Die Pilze sollen das innere Gleichgewicht und sämtliche Stoffwechselvorgänge im Körper regulieren. Der Theorie nach kann nur wenn alle physiologischen Vorgänge ausgewogen sind und das Immunsystem gestärkt ist, der Körper bestimmte Krankheiten bekämpfen. Die Pilze können innerhalb der Mykotherapie sowohl therapeutisch als auch präventiv eingesetzt werden. In Deutschland wenden vor allem Heilpraktiker die Mykotherapie an. Zu den Heil- und Vitalpilzen gehören neben dem Shiitake auch der Reishi, Maitake, Polyporus, Coliorus, Coprinus, Auricularia, Chaga, Agaricus Blazei und Hericium.

Der Shiitake Pilz

Der Shiitake Pilz wird als Vitalpilz und sogar als König der Pilze bezeichnet. Shiitake (Lentinula edodes) gedeiht in Asien an verschiedenen Laubbäumen. Der Pilz hat einen braunen Hut mit hellen Flocken. In China und Japan wächst der Pilz wild in den Laubwäldern, wird jedoch aufgrund der großen Nachfrage bereits seit vielen Jahren kultiviert. Shiitake Pilze werden inzwischen auch in Europa und Nordamerika gezüchtet.

Der frische Pilz riecht sehr aromatisch und etwas knoblauchartig. Getrocknet entwickelt der Pilz einen sehr würzigen Geschmack. Shiitake Pilze enthalten 33 Prozent Eiweiß, Vitamine B und D, Kalium und Kalzium sowie die Spurenelemente Kupfer, Eisen, Zink und Selen. Dazu kommen wichtige Stoffe wie Folsäure und Niacin.

Der Shiitake Pilz ist traditionell Bestandteil vieler Gerichte der asiatischen Küche. Man unterscheidet dabei zwei Arten, den festen, dickfleischigen Shiitake (Donko) und den dünnfleischigeren Pilz mit weit geöffnetem Hut (Koshin). Der Pilz enthält viele Ballaststoffe, aber nur relativ wenig Wasser. Aus diesem Grund ist der bissfeste Pilz auch kulinarisch interessant. Der Shiitake Pilz wird schon seit mehr als 2000 Jahren in der Traditionellen Chinesischen Medizin als Mittel zur Regulierung des Kreislaufs und Stärkung des Immunsystems beschrieben. Er wird von seinen Befürwortern darüber hinaus häufig auch bei Kopfschmerzen, Magenbeschwerden und zur Senkung des Cholesterinspiegels empfohlen. In Asien wird der Shiitake Pilz auch zur unterstützenden Therapie bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Dabei soll der Pilz die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen und das Immunsystem stärken, um die Tumorerkrankung besser bekämpfen zu können. Wer mehr zum dem Pilz wissen möchte, kann bei Shiitakepilze.org vorbeischauen. Dort wird man umfassend informiert.

Shiitake Pilz als Nahrungsergänzung

Shiitake Pilz Extrakte gibt es in Tabletten- oder Pulverform in Kapseln. Der Pilzextrakt ist zu 100 Prozent natürlicher Herkunft und kann vorbeugend oder therapeutisch angewendet werden. Selbst bei jahrelanger Einnahme von Shiitake Pilz Extrakten oder Verzehr von frischen Pilzen sind keine Nebenwirkungen bekannt.

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Besser leben durch persönliche Weiterentwicklung

Jeder Mensch hat Schwachstellen in seiner Lebensgestaltung und nur den wenigsten von uns gelingt es, dauerhaft ausgeglichen und zufrieden zu sein. Denn das menschliche Leben ist eine komplexe Angelegenheit und hat so viele Aspekte, dass wir manchmal gerne ausrufen würden: „Ich kann mich nicht um alles kümmern!“.

Es gibt das Arbeitsleben, den finanziellen Aspekt, die körperliche Ebene, das Gefühlsleben, unsere Beziehungen zu anderen Menschen und vieles mehr, was wir „managen“ müssen, um unser Leben als ausgefüllt empfinden zu können. Natürlich wünschen wir uns da manchmal, dass uns alles in den Schoß fällt, damit wir einfach nur entspannen und genießen können.

Unser Körper, unsere Seele und unser Geist wollen aber gefordert und gefördert werden, denn nicht nur unsere Muskeln verkümmern, wenn sie keine Aufgabe haben! Jeder Mensch trägt ein Potential in sich, das nach ständigem Wachstum strebt. Nur die persönliche Weiterentwicklung kann uns glücklich machen, denn nur, wer sich entwickelt, kann entspannt im Fluss des Lebens schwimmen und die Dinge gelassen auf sich zu kommen lassen.
Bewusstes Selbstmanagement ist daher der Weg zu einem selbstbestimmten Leben, denn nur, wer die Verantwortung für sein eigenes Leben bejaht und annimmt, kann sein Potential vollkommen entfalten.

Ganzheitliches Selbstmanagement bedeutet, das eigene Leben bewusst zu hinterfragen, altes hinter sich zu lassen und neue Wege zu optimieren, um neue Ziele zu erreichen. Dazu ist es natürlich notwendig, diese Ziele zu definieren und die eigenen Bedürfnisse kennen zu lernen. Geht es um einen erfüllenderen Job, um einen besseren Kontostand, oder doch eher um ein entspannteres Leben mit mehr Freizeit, um Gesundheit oder um Kreativität? Jeder Mensch muss seine Prioritäten selbst finden.

Ein erster Schritt zur Entfaltung des eigenen Potentials ist die Hinwendung zu den Chakren. Was Menschen, die sich mit diesem Thema nie befasst haben, als rein spirituelle Vorstellung abtun, ist bei Eingeweihten längst eine gängige Praxis, mit der sie ihre Blockaden lösen, Energie gewinnen und Harmonie erleben können. Die Chakren als Energiezentren des Körpers haben Einfluss auf das gesamte Lebensgefühl, denn sie wirken sowohl auf mentaler als auch auch körperlicher Ebene.

Wer bei seinem Selbstmanagement immer wieder auf Grenzen stößt und sich regelmäßig dabei ertappt, dass er sich selbst sabotiert und in alte Verhaltensmuster zurückfällt, der sollte sich in die Hände eines erfahrenen Therapeuten oder Heilpraktikers begeben, der in der Chakrenlehre versiert ist und erfolgreich damit arbeitet. Auch Seminare zum Thema Chakrenarbeit können wirksame Übungen vermitteln, um die Chakren zu harmonisieren und Blockaden zu lösen.

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Entscheidungen treffen

Jeden Tag treffen wir Menschen Entscheidungen, viele davon sind unbedeutend und dem Alltagsleben geschuldet, manche geschehen unbewusst oder automatisch, weil sie jeden Tag aufs Neue gefällt werden müssen: z. B. Müsli zum Frühstück oder lieber ein Toast mit Honig.

Doch immer wieder stehen wirklich schwierige Entscheidungen an, die sich auf praktische Dinge beziehen können wie eine notwendige Anschaffung und oder die Anmietung einer neuen Wohnung. Auch ein Jobwechsel oder die Entscheidung, von nun an selbstständig zu arbeiten, kann zu den schwierigen Entscheidungen gehören, die wir nicht allein treffen wollen. Oft benötigen wir dann den Rat eines Experten oder eines guten Freundes, der uns und unsere Bedürfnisse gut kennt. Der uns entweder rät, eine gewisse Risikobereitschaft zu zeigen, oder uns vor einem voreiligen Schritt warnt. Gerade im Berufsleben kann dies von Bedeutung sein, weil wir nicht wissen, wie lange wir gesund und arbeitsfähig sein werden. Ein vertrauensvolles Gespräch kann unser Wurzelchakra öffnen und uns die notwendige Erdung verschaffen, um eine pragmatische Entscheidung zu treffen.

Außerdem gibt es immer wieder emotionale Entscheidungen, die uns zu schaffen machen. Sie können sich beispielsweise auf die Familie beziehen: Nehmen wir unsere alte Mutter zu uns und kümmern uns selbst um ihre Pflege, oder legen wir diese Aufgabe in die Hände von Fachkräften, die wir dafür bezahlen? Dafür gibt es viele Pro- und Kontra-Argumente, und es ist nicht immer leicht, zwischen dem Gefühl der Verpflichtung und der tief empfundenen Verbundenheit zu einem Menschen den goldenen Mittelweg zu finden – weil es ihn manchmal auch gar nicht gibt.

Auch die Kindererziehung verlangt immer wieder neue Entscheidungen, die manchmal sehr spontan getroffen werden müssen, um Unheil von unseren Sprösslingen abzuwenden oder um einzuschreiten, wenn wir erkennen, dass sich unser Kind auf einem Irrweg befindet.

In der Liebe und in der Partnerschaft sind ferner diverse Entscheidungen immer aufs Neue relevant. Trennung, Trennung auf Zeit oder eine gemeinsame Therapie, wenn das Gefühl aufkommt, dass die Beziehung stagniert und ein Paar nicht mehr glücklich miteinander ist? Oder die Entscheidung, dass sich ein Partner mit Suchtproblemen oder psychosomatischen Störungen in Behandlung begibt, um die gemeinsame Zukunft nicht zu gefährden. Auch hier kann Hilfe eingeholt werden z. B. bei Beratungsstellen, oder Angehörige und Freunde stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Wie wir auch immer handeln – die meisten Entscheidungen kann uns niemand abnehmen. Aber im inneren Dialog, im Gebet oder im Gespräch mit anderen Menschen zeigt sich uns oft der richtige Weg.

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Bei viversum erhält man telefonische Lebensberatung zu allerlei Themen von kompetenten Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet. Einige kennen sich insbesondere auch mit der Chakrenarbeit aus und freuen sich auf eine Chakraanalyse mit Dir. Ein erstes Gespräch, um zu testen, ob man mit einer solchen Beratung etwas anfangen kann, ist kostenlos.

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Für jedes Chakra ist ein Kraut gewachsen

Chakren – die Energiezentren des Körpers

Energiezentren des Menschen zwischen dem physischen und dem feinstofflichen Körper werden als Chakren bezeichnet. Sieben dieser Chakren, die Hauptenergiezentren, werden entlang der Wirbelsäule des Menschen gedacht. Andere Auffassungen lokalisieren sie an der senkrechten Mittelachse des Körpers. Die Verbindung der Hauptenergiezentren soll durch einen Energiekanal erfolgen. Diese Vorstellung wird im Yoga vermittelt.

Einfluss der Chakren auf den Körper

Was passiert bei Störungen oder Blockaden des Energieflusses? Hier wird sowohl ein negativer Einfluss auf die korrespondierenden Organe (physische Einwirkung), als auch ein negativer Einfluss auf die Psyche angenommen. Daraus wird geschlussfolgert, dass die Behebung der Störungen oder Blockaden des Energieflusses zwischen den Chakren einen positiven Einfluss auf Körper, Seele und Geist hat und damit zur Heilung des Menschen beiträgt.

Welche Möglichkeiten der Unterstützung existieren?

Yoga bietet eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen. Durch ständige Wiederholung der Übungen wird ein Einschleifen der Abläufe im Körper erreicht. Auf diese Weise können ,ähnlich der Wirkungsweise des Pawlowschen Reflexes, Wirkungsmechanismen der Verbesserung von Körperzuständen erzielt werden. Die Energie eines Chakras kann durch Heilpflanzen unterstützt und positiv beeinflusst werden. Alle Heilkräuter, die geeignet sind, Erschöpfungszustände positiv zu beeinflussen, können auch einen Einfluss auf die Chakren ausüben. Unter anderem sind das Ginseng, Guarana, Kolabaum, Matebaum und Taigawurzel. Wie diese Heilpflanzen wirken, ist im Einzelnen noch nicht einhundertprozentig erforscht. Die jahrhundertalten Erfahrungswerte der Menschen zeigen aber die Wirksamkeit dieser Heilmittel. Die Gewissheit der Wirksamkeit der Heilkräuter liegt in ihrem natürlichen Ursprung. Nicht umsonst sagt der Volksmund: “gegen jedes Mittel ist ein Kraut gewachsen”. Das trifft für Gift ebenso zu wie für heilende Kräfte. Die Menge macht es. Deshalb ist es auch so wichtig, die Erfahrungswerte älterer Generationen ernst zu nehmen und ständig neu zu überprüfen.

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Aurafotografie

Wenn alle Chakren frei und gleichmäßig schwingen, sind wir gesund und fühlen uns gut. Bei den meisten Menschen sind einzelne Chakren jedoch stärker ausgeprägt als andere, was zu Symptomen beziehungsweise Beschwerden im körperlichen oder seelischen Bereich führen kann. Eine Möglichkeit, diese Stärke der Chakren zu beurteilen, liegt in der Wahrnehmung der Aura. Es gibt Menschen, die die Aura sehen können und mit diesem Wissen Veränderungen im Leben bewirken können. Wenn Du niemanden kennst, der mit dieser Fähigkeit ausgestattet ist, hast Du die Möglichkeit, deine Aura mit speziellen Geräten fotografieren zu lassen.

Deutung des Aurafotos

Besonders auf Esoterikmessen finden sich immer wieder Aurafotografen, die deine Aura fotografieren können. Wenn das Foto sichtbar ist, erkennt man die Person, die von einer Art farbigen Wolke umgeben ist. Je nach Stärke der einzelnen Chakren kann diese Wolke in den Farben variieren. Aurafotografen beziehungsweise Auraberater können anhand dieser Fotografie Emotionen, Themen, Einflüsse von Vergangenheit und Zukunft sowie die Gegenwart deuten. Mit Hilfe von verschiedenen Verfahren können sie nun Einfluss auf die Aura nehmen und so möglicherweise vorhandene Beschwerden lindern.

Chakren beeinflussen Aura

Ein Aurafoto gliedert sich in verschiedene Bereiche auf, die jeweils für unterschiedliche Positionen stehen. Die Bewusstseinsebene ist ebenso zu sehen wie der Willen, Einflüsse, die von außen auf die Seele treffen, der gegenwärtige und vergangene emotionale Zustand sowie die Ausprägung der weiblichen und männlichen Seite des Fotografierten. Werden diese Bereiche in ihrer Ganzheitlichkeit betrachtet, kann der Aurafotograf einige Aussagen über die entsprechende Persönlichkeit machen.
So steht die Farbe Rot in einer Aurafotografie für Kraft, Vitalität und Sexualität. Orange ist die Lebensfreude, Gelb die Kraft der Gedanken und Indigo die Intuition. Durch die Farben der Chakren verändert die Aura ihre Farbe, wenn der Mensch zum Beispiel emotional beeinflusst wird. Da jedes Chakra seine eigene Farbe hat, ist es möglich, dass diese in einem Aurafoto zu sehen ist.

Durch die Aura helfen

Nicht nur in den Farben kann eine Aura Unterschiede vorweisen. Auch in Größe und Form kann sie variieren. Die Größe ist abhängig davon, wie viel Energie der Fotografierte besitzt. Wenn Vergleichsmöglichkeiten zu vorherigen Fotografien bestehen, kann der Auraberater erkennen, ob zur Zeit ein Mangel oder Überfluss an Energie vorhanden ist.
Allerdings solltest Du von einem Auraberater Abstand nehmen, der deine Aura bewertet; ein Gut oder Schlecht gibt es in diesem Zusammenhang nicht. Eine negative Bewertung ist nicht nur unangebracht, sie kann den Betroffenen zudem in eine falsche Richtung lenken, wenn zum Beispiel durch viel Rot statt Lebenskraft Aggressivität gedeutet wird.

Hast Du bereits eine Aurafotografie von dir machen lassen? Ich würde mich freuen, wenn Du mir und den Lesern dieses Blogs von deinen Erfahrungen erzählen würdest.

Sicherheit erleben und verstärken

Erst ein paar Tage ist es her, dass ein Kindermord eine ganze Kleinstadt im Norden Deutschlands erschüttert hat. Wo sich Eltern und Kinder bisher sicher und wohlbehütet gefühlt haben, herrscht nun eine unterschwellige Unsicherheit, die hier und da laut geäußert wird. Doch auch in anderen Bereichen fühlen sich Menschen nicht sicher. Ob dies unbegründet oder nicht ist, spielt für den Betroffenen erst einmal keine Rolle – das Gefühl ist da und beeinträchtigt das Leben. Das Wurzelchakra sollte in solchen Fällen gestärkt werden.

Vertrauen in die Zukunft

Wichtig für das zukünftige Leben eines jeden Menschen ist, dass das Urvertrauen ausreichend ausgeprägt ist. Wenn die Eltern eines Babys gefestigt im Leben stehen, gesund sind und eine liebevolle Beziehung zu ihrem Kind aufbauen können, entsteht das Urvertrauen fast automatisch, wenn keine anderen Umstände dagegen sprechen. Immer mehr Menschen leiden heute jedoch an Depressionen, Burn-Out-Syndrom, chronischen Krankheiten, sind arbeitslos oder blicken der Zukunft aus anderen Gründen mit gemischten Gefühlen entgegen. Dann ist es unter Umständen nicht einfach, dem Kind ein positives Weltbild zu vermitteln.

Bedrohung durch die Umwelt

Aus einer solchen Kindheit können verschiedene Problematiken entstehen. So kann beim Erwachsenen das Gefühl vorherrschen, dass er seine eigene Familie nicht ausreichend mit Geld und Lebensmitteln versorgen kann. Dieses Gefühl kann sogar bestehen, wenn objektiv gesehen genug Einkommen vorhanden ist. Möglich ist außerdem, dass man sich bedroht fühlt. Eine solche Bedrohung kann sowohl körperlich als auch seelisch empfunden werden. Allerdings fühlt man sich bei einem geschwächten Wurzelchakra nicht in der Lage, sich gegen eine solche Bedrohung zu schützen oder zu wehren.
Ist das Wurzelchakra blockiert und kann nicht frei schwingen, haben die Betroffenen unter Umständen das Gefühl, dass sie alleine und auf sich gestellt sind. Nur wenige Menschen können dieses Gefühl ertragen und daraus Kraft ziehen, die Herausforderungen zu meistern. Oft kommt die Angst hinzu, dass man die selbst gestellten Ziele nicht erreichen kann.

Durch Meditation das Wurzelchakra stärken

Eine solche Lebensphase alleine zu bewältigen ist schwer. Wenn Du unter solchen Gefühlen leidest, solltest Du nicht allzu lange damit alleine bleiben. Ein erster Versuch besteht darin, dein Wurzelchakra zu stärken. Eine kleine Meditation kann dir dabei helfen. Nachdem Du dich in ruhiger und entspannter Atmosphäre auf deinen Atem konzentriert hast, stell dir vor, wie beim Einatmen leuchtend weißes Licht in dein Wurzelchakra fließt und sich dort zu einer roten Lichtkugel konzentriert. Mit jedem weiteren Atemzug wächst diese Kugel an. Wenn Du der Meinung bist, die rote Kugel könne nicht weiter wachsen, beende die Meditation. Bemerkst Du eine Besserung deiner Beschwerden, wiederhole die Meditation des Wurzelchakras täglich, bis es dir wieder gut geht.
Warst Du schon in einer solchen oder ähnlichen Situation? Ich würde mich freuen, wenn Du mir und den Lesern erzählen würdest, wie Du es geschafft hast, dich aus diesen Gedanken zu befreien.

Da bei Gefühlen, alleine in der Welt auf sich gestellt zu sein, sich bedroht zu fühlen oder mit Versagensängsten konfrontiert zu werden, auch behandlungsbedürftige Krankheiten dahinter stehen können, solltest Du allerdings bei schweren Verläufen nicht allzu lange versuchen, dich selbst zu therapieren.